Kindheitserinnerungen festhalten – DIY


Selbst ist der Mensch! Deshalb ist DIY – also „Do it yourself“ wieder das Motto der Stunde. Vor allem, wenn es um Geschenke oder besondere Erinnerungsstücke geht, ist Kreativität gefragt. Das gilt nicht minder für das Festhalten schöner Kindheitserinnerungen. Doch in welcher Form hält man diese am besten fest? Und worauf sollte man im Speziellen achten, damit das Ergebnis am Ende wirklich für Freude sorgt?

Geeignete Form finden

Die erste Frage, die sich stellt, ist die nach dem passenden Medium, um seine liebgewonnenen Erinnerungen für die Nachwelt zu erhalten. Heutzutage bieten sich besonders virtuell etliche Möglichkeiten, um Bilder, Videos oder Gedanken festzuhalten. Allerdings sind diese anfällig, verloren zu gehen. Wer hatte diesen Moment noch nicht, wo der lang und ausführlich geschriebene Tagebucheintrag mit einem falschen Mausklick unwiederbringlich weg war oder ein Festplattencrash Hunderte bis Tausende Fotos in den Exitus schickte? Auch Onlinelösungen sind davor nicht gefeit. Clouddienste als Datenspeichermöglichkeit werden zwar immer beliebter, allerdings können bei einem Serverausfall auch hier Daten abhandenkommen. Zudem besteht auch immer die Gefahr, dass Dritte über Sicherheitslecks an diese Daten gelangen.

Entsprechend bieten sich physische Alternativen an, so wie das in der Vergangenheit auch schon der Fall war. Da gibt es natürlich ein breites Spektrum. Von individuell erstellbaren Fotobüchern, über elektronische Bilderrahmen bis hin zu bedruckten Tassen oder Textilien ist alles machbar. Zwar bietet auch Papier keine unendliche Haltbarkeit, allerdings bieten beispielsweise Fotobücher eine ganz direkte, physische Erfahrung. Wer jedoch keine Lust (oder die handwerklichen Fähigkeiten) hat, selbst zu basteln, der findet im Netz eine Vielzahl unterschiedlichster Anbieter. Welches Medium und welchen Service man wählt, hängt dann letztlich vom Anlass und den eigenen Vorlieben ab.

Den besten Anbieter finden

Hat man sich entschieden, in welcher Form beispielsweise die Kinderfotos festgehalten werden sollen, heißt es, den passenden Anbieter zu finden. Aus der Werbung kennt man sicher den einen oder anderen Dienst, allerdings müssen große und bekannte Anbieter nicht unbedingt das beste Ergebnis bieten. Hier empfiehlt es sich, im Vorfeld entsprechende Kundenportale aufzusuchen und Rezensionen zum jeweiligen Onlinehändler zu lesen. Hier sollte man einerseits auf die Anzahl der Rezensionen achten. Denn je mehr Leute ihre Erfahrungen teilen, desto besser lässt sich ein homogenes Bild von der tatsächlich gebotenen Leistung zeichnen. Auch das quantitative Verhältnis zwischen positiven und negativen Bewertungen kann sehr aufschlussreich sein.

Und generell können vor allem die negativen Berichte hilfreich sein, um einschätzen zu können, worauf man sich bei Anbieter XY einstellen kann. Wichtige Kriterien sind hier natürlich das Druckergebnis, aber auch die Beständigkeit des Mediums. Textilien sollten so problemlos in die Waschmaschine gegeben werden können, ohne dass sich Stoffe direkt verziehen oder der Druck an Intensität verliert. Tassen hingegen sollten Spülmaschinenwaschgänge ebenso unbeschadet überstehen. Fotobücher, selbst gestaltete Kalender oder gerahmte Bilder müssen primär natürlich mit einem guten Druck punkten können. Was das Preisniveau betrifft, muss natürlich jeder für sich entscheiden, wieviel Geld er bereit ist, zu investieren. Dabei müssen die teuersten Anbieter aber nicht immer die besten sein.

Hochauflösende Bilder verwenden

Wichtig ist bei allen Produkten, dass das Druckmotiv selbst eine ausreichend hohe Auflösung besitzt. Viele Seiten bieten hier automatische Qualitätschecker an, die dem Nutzer Auskunft geben, ob das hochgeladene Bild für das gewünschte Druckformat geeignet ist. Ist das Originalbild zu klein, kann es passieren, dass das gedruckte Motiv arg pixelig daherkommt. Das wäre natürlich das Worst Case Szenario, worüber sich niemand wirklich freut. Zudem sind nicht alle Dateiformate geeignet. Mit Jpg- oder Bitmap-Dateien ist man aber meist auf der sicheren Seite. Sollte vom Onlinedienst etwas anderes benötigt werden, wird das beim Upload des Bildes meist angezeigt.

 

Foto: https://pixabay.com/de/wasserschlacht-kinder-wasser-442257/


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