Abschiedssprüche


lebensweisheiten

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Ein Abschied ist für viele Menschen furchteinflößend. Dies ist nicht verwunderlich, denn immerhin ist er in verschiedenster Weise mit einem Verlust gekennzeichnet. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, in denen es zu einem Abschied kommen kann, beispielsweise wenn eine Liebe zu Ende ist, ein Umzug oder eine lange Reise ansteht, der Arbeitgeber gewechselt wird und vieles mehr. In allen diesen Situationen benötigen die meisten Menschen Zuspruch und Verständnis, wofür Abschiedssprüche gut geeignet sind.

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir Abschied nehmen. (Albert Schweitzer)

„Der Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich lange auf ihn freut.
(Arthur Schnitzler)“

Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit ist immer mehr traurig als erfreulich. (Friedrich Schiller)

Die größte Offenbarung ist die Stille. (Laotse)

Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut. (Arthur Schnitzler)

Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte. (Michel de Montaigne)

Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; auch noch im kommenden Winter atmen wir Abschied. (Rainer Maria Rilke)

Meistens hat, wenn zwei sich scheiden, einer etwas mehr zu leiden. (Wilhelm Busch)

Stets lächelt Willkomm‘, Lebewohl geht seufzend. (William Shakespeare)

Wenn dich alles verlassen hat, kommt das Alleinsein. Wenn du alles verlassen hast, kommt die Einsamkeit. (Alfred Polgar)

Wenn man einander schreibt, ist man wie durch ein Seil verbunden. (Franz Kafka)

„Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.

(Konfuzius)“

Abhauen muss ich, so weh es tut, aber dich gesehen zu haben, das tat mir gut.

Abschied bedeutet nicht Trennung, sondern Pause auf Zeit.

Abschied nehmen bedeutet immer ein wenig sterben.

Abschied nehmen heißt nicht nur Gutes zu verlieren, sondern auch Unangenehmes hinter sich zu lassen.

Abschied tut weh. Doch jeder Abschied trägt wunderbare, neue Lebensmöglichkeiten in sich.

Abschied, Trennung, Entfernung von einem geliebten Wesen, alle diese traurigen Ereignisse des menschlichen Lebens sind für uns eine Lehrzeit für den Tod.

Abschiede sind Tore in neue Welten.

Alle Veränderungen, sogar die meistersehnten, haben ihre Melancholie. Denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer selbst. Wir müssen einem Leben Lebewohl sagen, bevor wir in ein anderes eintreten können.

An Abschiede gewöhne ich mich nie.

Auch wenn jeder Abschied schmerzt, öffnet er doch Türen zu einem neuen Anfang.

Auf wiedersehen, Adieu, So long, Au revoir, Arrivederci! Egal in welcher Sprache ich mich verabschiede, ich werde dich auf alle Fälle vermissen.

Auf wiederseh’n, good bye, lebwohl, zum Abschied alles Gute. Geh Deinen Weg voll Zuversicht und mit gutem Mute.

Begleitest du deinen Freund auch tausend Meilen weit, einmal heißt es Abschied nehmen.

Bei einem Abschied werden meist viele ehrliche Worte gesagt. Das ist viel leichter als sie zu sagen, wenn der Empfänger vor Ort bleibt.

Beim Abschied wird die Zuneigung zu den Dingen, die uns lieb sind, immer ein wenig wärmer.

Beim Abschied wird uns oft erst klar, wie kostbar jeder Moment doch war.

Der größte Schritt ist der aus der Tür.

Die Erinnerung an einen Menschen geht nie verloren, wenn man ihn ihm Herzen behält.

Die Tränen trocknen lange nicht, wenn das Herz beim Abschied bricht.

Ein Abschied ist wie ein Ast, der sich in mehrere Zweige teilt. Jeder Zweig wird blühen und Blätter tragen. Weitere Zweige werden folgen und weitere Knospen haben.

Ein erfülltes Leben macht uns den Abschied leichter.

Eine große Aufgabe des Lebens ist es, dass wir lernen müssen Abschied zu nehmen!

Erst beim Lebewohl werden all die Dinge ausgesprochen, die bisher nur gedacht wurden. Und ein bisschen hinzu gedichtet wird auch.

Es ertönt ein traurig‘ Lied, wenn man sich nie wieder sieht.

Es gibt zwei Arten von Abschieden: den einen erlebt man, den andern erleidet man.

Es heißt, jeder sei ersetzbar. Das mag für Kugelschreiber stimmen, aber nicht für Menschen.

Es ist an der Zeit, dass ich das Feld räume. Ich beginne, die Dinge so zu sehen, wie sie sind.

Es tränt das Herz, der Abschied naht. Ich wünsche eine gute Fahrt.

Gäbe es keine Abschiede, so würde die Erde stillstehen.

Geh Deinen Weg voll Zuversicht und mit gutem Mute.

Ich werde Dich in meinem Herzen mit mir tragen, bis wir uns wieder sehen.

Im Abschied liegt die Geburt der Erinnerung.

Jeder Abend ist ein Abschied, jeder Morgen das Ende der Nacht.

Jeder Abschied enthält mehr Wahrheit als ein zu lang ausgerolltes Bleiben.

Jeder Abschied ist ein Sonnenuntergang, auf den unweigerlich die Morgenröte wartet.

Jeder Anfang trägt das Ende schon in sich. Jeder Morgen neigt sich dem Abend zu.

Man geht immer mit einem lachenden Auge und mit einem weinenden Auge.

Man sieht sich immer zwei Mal im Leben.

Manchmal muss man Lebewohl sagen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen und neue Ziele zu erreichen.

Manchmal muss man von einem Menschen fortgehen um ihn zu finden …

Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.

Möge dein Weg dir freundlich entgegenkommen. Möge die Sonne dein Gesicht erhellen. Möge der Wind dir den Rücken stärken und der Regen um dich herum die Felder tränken. Möge der gütige Gott dich in seinen Händen halten.

Nichts lässt uns so sehr auf ein Wiedersehen hoffen wie der Augenblick des Abschieds.

Ohne Abschied gibt es keinen Neubeginn.

Sieh den Abschied stets als Chance des Wiedersehens an.

Sieht man sich auch zweimal im Leben, diese gemeinsame Zeit wird es kein zweites Mal geben.

So mancher Abschied ist ganz nützlich, und doch tut jeder weh.

Verlasse das Fest, wenn es dir am besten gefällt.

Vielleicht begegnen wir uns wieder, aber da wo du mich verlassen hast, triffst du mich nie wieder…

Wäre dieser Abschied nicht, hätte die Zeit davor wenig Gewicht.

Was er ist und was er war, das wird uns erst beim Abschied klar.

Was ist der Schmerz des Abschieds, verglichen mit der Freude des Wiedersehens?

Wenn Abschiede nicht so schmerzhaft wären, wüssten wir nicht wie wertvoll diejenigen sind, von denen wir uns trennen.

Wenn Du gehst, nimmst Du einen Teil meines Herzens mit. Ein Stück meiner Lebendigkeit. Doch ich weiß, Du gehst behutsam damit um und bringst sie unbeschadet zu mir zurück.

Sehr oft ist das Wiedersehen erst die rechte Trennung. (Friedrich Hebbel)

Wenn ich kein Weg zu deinem Glück sein kann, will ich deinem Glück nicht im Weg stehen!

Wenn Menschen auseinandergehen, so sagen sie: auf Wiedersehen!

Wenn Tränen des Abschieds nach Freundschaft schmecken und vertraute Augen leise zu dir sprechen: wir sind füreinander da, beginnt das Neue mit einem Lächeln.

Wer Abschied nimmt, hat sich im Leben der Bleibenden schon einen Platz reserviert.

Wer den Abschied nicht scheut, der wird mit Abenteuer, Erfahrungen und einem reichen Leben belohnt.

Wer den Abschied zulässt, findet innere Freiheit.

Wer geht, hinterlässt Freunde. Wer geht, geht niemals ganz, sondern bleibt für immer im Herzen der anderen präsent.

Wie ehrlich könnte das Leben sein, wenn wir annehmen würden, morgen müssten wir Allen Lebewohl sagen? Würden wir nicht allen Dank, allen Lob, alle Wahrheit sofort aussprechen? Warum damit warten?

„Wie hab ich das gefühlt, was Abschied heißt. Wie weiß ich’s noch: ein dunkles, unverwundenes, grausames Etwas, das ein schön verbund’nes noch einmal zeigt und hinhält und zerreißt.
Rainer Maria Rilke)“

Wir tupfen die Tränen ins Taschentuch. Zum Abschied ein Lächeln: Mach’s gut!

Zum Abschied nur das Allerbeste, viel Freizeit und ganz liebe Gäste!

Zusammen gingen wir Schritt für Schritt, doch ab heute geh ich nicht mehr mit.

Zwei Tränen laufen über mein Gesicht. Sie wollen dir sagen: „Ich vermisse dich“! Diese Tränen werden erst vergehen, wenn wir zwei uns wieder sehen!


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