33.SSW (Schwangerschaftswoche)


33.SSW (Schwangerschaftswoche)
Foto: JMG / pixelio.de

Wir befinden uns nun in der Schwangerschaftswoche und die Mutter muss noch einiges auf sich nehmen, bevor sie das Kind in die Arme nehmen kann. In der 33.SSW sind die wichtigsten Organe schon weit entwickelt und auch der Geruchssinn nimmt im eingeschränkten Maß seine Aktivitäten auf. Durch das Wachstum und die zunehmende Größe sind die wilden Tritte nicht mehr so stark ausgeprägt. Aber dennoch sollte die werdende Mutter noch einige wichtige Punkte beachten, die speziell für die 33.SSW typisch sind.

Das Baby in der 33.SSW

Das Baby kann sich im letzten Trimester sehen lassen. Mit einer Scheitel-Fersenlänge von 44cm und einem Gewicht von rund 2Kilogramm erreicht das Kind typische Maße für die 33.SSW! Allerdings können sich die Größenverhältnisse individuell bei jedem Kind sich weiterentwickeln. Aus ernährungstechnischer Sicht ist es keine Überraschung, dass sich am Körper des Babys immer mehr Fettreserven sich bilden! Diese Reserven sind als Energienachschub und diese erhöhen die Körpertemperatur des Kinds, die um ein Grad über der der Mutter liegt und mit der kontinuierlichen Ansammlung der Fettreserven wird der Wärmehaushalt reguliert.

Die Sinnesorgane sind schon sehr weitentwickelt. Einziger Wermutstropfen: das richtig Ein- und Ausatmen kann in diesem Stadium aufgrund der fehlenden Luft nicht trainiert. Mit zunehmenden Schwangerschaftswochen entwickeln sich Gehirnfunktionen immer weiter: neben dem gewachsenen Kopfumfang, härtet sich die Schädelknochen weiter ab und die Abhärtung der Skelettmuskulatur ist ein jahrelanger Prozess über die Geburt hinaus.

Die Mutter in der 33.SSW (Schwangerschaftswoche)

In der 33.SSW ist das Bäuchlein der Mama besonders deutlich zu erkennen! Und auch wenn die aktiven Bewegungen des Kinds weiter abnehmen, so nehmen die körperlichen und psychischen Belastungen nicht ab. Darunter sind vor allem Wassereinlagerungen hervorzuheben, mit denen viele Probleme in der Schwangerschaft zu kämpfen haben. In der Regel sind diese Einlagerungen kein Grund zur Sorge, wenn die Schwellungen nur im geringen Maß sichtbar sind. Hier sollten die Mamas besonders viel trinken, um die Ansammlungen entgegenzuwirken und auch eine Akupunkturbehandlung ist empfehlenswert! Die Hilfe und Unterstützung durch professionelle Hebammen wird hierbei mehr denn je gefragt sein.

Termine in der 33.SSW

Bei körperlichen Beschwerden sollte der Frauenarzt die körperliche Verfassung genauer unter die Lupe nehmen. Auch zwingend notwendig ist die kontinuierliche Kontrolle bei der Messung des Blutdrucks sowie bei der Regulierung im Fall von Eisenmängeln!


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