Der Traum vom Eltern sein


Eltern sein

Irgendwann hört fast jeder sie, die biologische Uhr. Menschen, die früher nie Kinder wollten, träumen mit einmal von einer Familie. Je älter man wird, umso größer wird der Druck dahinter. Aber verträgt jede Beziehung das Eltern sein? Und woran erkennt man, ob der Partner auch ein guter Vater oder eine gute Mutter wäre?

Der Check

Wenn man mit seinem Partner Freunde oder Familie besucht, die Kinder haben, ist es die perfekte Gelegenheit, die Qualitäten als Elternteil abzuchecken. Nimmt er das Baby auf den Arm und strahlt? Schießt ihr gleich die Milch ein, wenn sie ihren Freund so sieht? Wischt sie dabei dem Baby die Spucke aus dem Gesicht? Lachen sie gemeinsam über die vollgespuckten Sachen? Oder wirkt sie ehr desinteressiert, will das Baby gar nicht halten? Lässt es ihn kalt, sie mit einem Kleinkind auf dem Arm zu sehen? Und wie ist es mit den älteren Kindern? Hier kann man gleich den Erziehungscheck machen. Ist er ehr der Clown oder der strenge Papa und sie ehr die lockere Spaßkanone oder die Helikoptermama? Auch wenn es im Moment ehr zweitrangig erscheint, wenn man im Alltag Streit vermeiden will, ist es wichtig, dass man den Erziehungsstil des Anderen akzeptiert, unterstützt und man eben auch in dem Teil des Lebens zusammenpasst.

Der Alltag

Wie hält man eine Beziehung am Laufen, wie verhindert man, dass nur noch Alltag die Beziehung beherrscht? An erster Stelle: Nennt den Partner nicht Mama oder Papa. Nichts tötet die Erotik so sehr wie so ein „Spitzname“. Auch wenn es gemütlich ist, den ganzen Tag in Jogginghose oder Bademantel rumzulaufen, sollte man nicht aufhören, auf sich acht zu geben. Körperpflege und Schminken oder Rasieren sollte nicht den vielen neuen Aufgaben als Eltern zum Opfer fallen. Wichtig sind Vertrauenspersonen, die stundenweise Babysitten. Zeit zu zweit zelebrieren, sich für den Partner schick anziehen, ausgehen oder einfach nur mal kuscheln ist so wichtig. So schön und aufregend die Zeit mit dem Nachwuchs auch ist, darf man nie vergessen, dass man neben Mama und Papa auch noch Frau und Mann ist. Das sollte man seinem Partner auch regelmäßig zeigen. In den meisten Beziehungen, die Kinder bekommen, ist die Erotik das Erste, was auf der Strecke bleibt. Dicht gefolgt von mangelnder Kommunikation. Der Zeitmangel und der neue Lebensmittelpunkt ziehen so viel Aufmerksamkeit auf sich, dass intensive Gespräche mit dem Partner schwierig werden.
Tipp: Zeit zu zweit fest einplanen! Ob zum Reden, kuscheln oder was auch immer. Man sollte nie aufhören, die Partnerschaft zu zelebrieren.


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