Traurige Sprüche


traurige sprueche

Bildnachweis: Tom Eversly, Unsplash.com, Lizenz: (CC0 1.0)

Im Leben herrscht nicht immer eitel Sonnenschein. Es gibt auch traurige Tage, an denen einem zum Weinen zumute ist. Für diese Lebenslage stehen einfühlsame und traurige Sprüche zur Verfügung, die ein Spiegel der Gemütslage sind. Möglichkeiten hierfür gibt es viele, beispielsweise eine Trennung, ein Abschied von einem lieben Menschen, verletzte Gefühle, Krankheiten oder ein Schicksalsschlag, der verkraftet werden muss. In diesen Momenten können traurige Sprüche gegen die Stimmung helfen.

Alle weltlichen Dinge sind nur ein Traum im Frühling. Betrachte den Tod als Heimkehr. (Konfuzius)

Aller Menschen harrt der Tod und keinen gibt’s auf Erden, der untrüglich weiß, ob ihn der nächste Morgen noch am Leben trifft. (Euripides)

Alles Reden ist sinnlos, wenn das Vertrauen fehlt. (Franz Kafka)

An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist. (Gottfried Keller)

Auf das Wetter und auf die Liebe ist nicht wirklich Verlass.

Auf die große Liebe folgt nicht selten großes Leid.

Auf Erden ist einzig das Unglück vollkommen. (Honoré de Balzac)

Aufgelöst und gestillt wird durch die Tränen der Schmerz. (Ovid)

Aus Angst, mit wenigem auskommen zu müssen, lässt sich der Durchschnittsmensch zu Taten hinreißen, die seine Angst erst recht vermehren. (Epikur)

Beim Abschiednehmen kommt ein Augenblick, wo man die Trauer so stark vorausfühlt, dass der geliebte Mensch schon nicht mehr bei einem ist. (Gustave Flaubert)

Das Böse lernt sich leicht, das Gute schwer

Das Gemeinste aber ist, dass in der Theorie Liebe etwas Ideales und Erhabenes, in der Praxis aber etwas Niedriges und Schmutziges ist.

Das Meer der Zeit ist nur eine Woge auf dem Meere der Ewigkeit. (Jean Paul)

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.

Den eigenen Tod stirbt man, mit dem Tod eines anderen muss man leider Leben!

Der Kummer, der nicht spricht, nagt leise an dem Herzen, bis es bricht. (William Shakespeare)

Der Tag begann wie jeder andere! Da war dein Lachen, da waren deine Pläne! Dann kam dieser schreckliche Augenblick, der alles zerstörte

Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Lebens. (Franz von Assisi)

Der Tod ist ein Ausruhen von Mühe und Elend. (Marcus Tullius Cicero)

Der wahre Mensch ist immer traurig; seine Freuden sind Blitze in der Nacht. (Wilhelm Heinse)

Der wesentliche Kern in der Liebe ist die Unbeständigkeit. (Oscar Wilde)

Die Absicht, dass der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten. (Sigmund Freud)

Die Angst ist der Fluch des Menschen. (Fjodor M. Dostojewski)

Die Enttäuschung ist die Mutter der Verzweiflung. (John Keats)

Die Erinnerung ist ein Paradies aus dem man nicht vertrieben werden kann

Die Trauer eines Menschen lässt sich besser aus seinen Tränen erschließen als aus seinen Worten. (Lü Buwei)

Die Trauer kommt von innen und untergräbt aus der Tiefe den menschlichen Organismus. (Ernst von Feuchtersleben)

Die Traurigkeit ist das Los der tiefen Seelen und der starken Intelligenzen. (Alexandre Rodolphe Vinet)

Die Wurzel des Optimismus ist Angst. (Oscar Wilde)

Die Zeit heilt keine Wunden, man gewöhnt sich nur an den Schmerz

Du bist gegangen,ein Orkan wütete in mir.Ich ertrank in einem Meer von Tränen,das dann gefrohr. Stille!

Du dachtest wir würden uns in Freundschaft trennen. Ich dachte wir würden uns nie trennen.

Du kannst vor allem davon laufen, was hinter dir her ist. Aber was in dir ist, holt dich immer wieder ein.

Ein Freund, der einem immer zur Seite steht, ist irgendwie selbstverständlich. Erst wenn er plötzlich nicht mehr da ist, merkt man, wie viel er einem doch bedeutet.

Ein großer Geist irrt sich so gut wie ein kleiner; jener, weil er keine Schranken kennt, und dieser, weil er seinen Horizont für die Welt hält. (Johann Wolfgang von Goethe)

Ein Mund kann lachen, auch wenn das Herz weint.

Ein trauriges Herz blutet vor Schmerz. Gegen dieses Leid hilft nur die Zeit.

Ein Verzweifelter sucht einen Grund, weshalb er auf der Welt ist. (Kurt Tucholsky)

Erfahrung ist das, was bleibt, wenn man nichts mehr hat.

Erinnerungen sind wichtig,denn manchmal bleibt einem nichts anderes mehr.

Es gibt immer Erlebnisse, von denen man nie und nimmer reden kann, und doch jemand wünschte, der es schweigend verstünde, ohne daran zu rühren. (Franziska Gräfin zu Reventlow)

Es hat seinen Grund das wir schmerzliche Erinnerungen nicht so leicht vergessen. Sie sollen uns helfen das wir die gleichen Fehler nicht immer wieder und wieder machen.

Es ist das große Traurige, dass eine Seele stets allein ist. (Jens Peter Jacobsen)

Es ist schwerer eine Träne zu stillen, als tausende zu vergießen.

Es ist vom Übel, wenn der Mensch nicht da ist, wohin er gehört. (Paula Modersohn-Becker)

Gelähmt und trotzdem gehend, blind und trotzdem stehend. Taub und trotzdem hörend, das ist ein Mensch, der trauert.

Ich fühle mich tot, tief in mir drin, nur der Schmerz lässt mich wissen, dass ich noch am Leben bin.

Ich sperre mein Herz in einen Käfig aus meinen gefrorenen Tränen, dann kann es niemand mehr verletzen.

Ich vermisse deinen Atem, dem ich nachts lausche. Ich vermisse deine Hand, die mich sanft berührt. Ich vermisse deine Seele, die mich taumeln lässt.

Ich werde erst aufhören dich zu lieben, wenn ein Maler den Klang einer fallenden Rose malen kann.

Im Tode gibt es nichts Schreckliches. Das, was schrecklich daran ist, hängt vom Leben ab.

Immer glücklich sein und stets in ungetrübter guter Stimmung leben, heisst die dunkle Seite der Welt nicht kennen.

Kannst Du es spüren? Das ist mein Herz. Es ist gebrochen.

Manche Menschen sind wie Sterne. Sie können leuchten und strahlen noch Jahre nach ihrem Verlöschen.

Meist belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge.

Nicht alle sind glücklich, die glücklich scheinen. Manche lachen nur um nicht zu weinen.

Nichts. Alles ist leer. Mein Kopf, mein Herz, mein Leben, ich kann und will jetzt gar nichts mehr, bin von Tristesse umgeben.

Nur der verwandte Schmerz entlockt uns die Träne, und jeder weint eigentlich für sich selbst. Heinrich Heine)

Ohne Leiden bildet sich kein Charakter. (Ernst von Feuchtersleben)

Ohne Tränen hätte die Seele keinen Regenbogen.

Sage einem Menschen so oft wie du nur kannst, dass du ihn lieb hast, denn der Tag wird kommen, an dem es zu spät ist.

Sie werden sich überzeugen, dass viel damit gewonnen ist, wenn es uns gelingt, Ihr hysterisches Elend in gemeines Unglück zu verwandeln. (Sigmund Freud)

Tränen bringen niemand aus dem Grabe zurück. (Irisches Sprichwort)

Tränen kann man trocknen, aber das Herz – niemals. (Margarete von Valois)

Tränen sind die besten Freunde, sie kommen, wenn andere dich längst verlassen haben.

Trauer ist wie ein Fluss in dem man nicht gegen die Strömung fliessen kann.

Trauer macht die Gedanken schwer, die Seele voll Schmerz, man fühlt sich seltsam leer, tiefe Wunden quälen das Herz. Doch das wird’s immer geben Denn Trauer gehört zum Leben!

Traurigkeit ist nicht ungesund – sie hindert uns, abzustumpfen. (George Sand)

Unsere Erfahrung setzt sich mehr aus verlorenen Illusionen zusammen als aus gewonnenen Einsichten. (Joseph Roux)

Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Trauer am meisten Schaden für den Leib. (Thomas von Aquin)

Vergiss was gewesen, denk nicht an einst. Es kehrt nicht zurück, wie sehr du auch weinst.

Von Menschen kommt kein Glück. Da erwartet man es nur. (Rahel Varnhagen von Ense)

Wenn du mal traurig bist und sterben möchtest, denk immer daran, wie viele Menschen traurig sind, weil sie sterben müssen.

Wer nicht von innen heraus leuchtet, bedarf zuweilen eines Lichtes von Außen, um zumindest den Schein zu wahren.

Wer seine Augen nicht benutzt, um zu sehen, der wird sie brauchen, um zu weinen. (Jean Paul)

Wer weint, ist nicht immer traurig. Wer traurig ist, weint nicht immer. Was ist wohl schlimmer?

Wie viel Muscheln am Strand, so viel Schmerzen bietet die Liebe. (Ovid)

Wieviel Trauer erträgt ein Herz, ohne hart zu werden wie ein Stein. Wie kann ein Leben ohne dich jemals wieder lebenswert sein?

Wo ist das Band, das uns einmal verbunden hat? Du hast es zerschnitten, nun ist es für immer zertrennt.

Wovor wir Angst haben, ist oft harmlos gegenüber dem, was wir bereits erleben. (Matthias Pleye)


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