Die Wehen zur Geburt


Wehen der Geburt
Foto: Alexandra Bucurescu / pixelio.de

Die Geburt ist ein wahres Wunder des Lebens und wird von vielen Eltern als ein einschneidendes Erlebnis empfunden. Während einer Schwangerschaft beschäftigen sich viele Paare mit der Geburt und dessen Ablauf. Geburtsvorbereitungskurse und Gespräche mit der Hebamme können viele Einblicke und Hilfestellungen geben. Trotzdem gibt es bei dem Thema Geburt immer noch zahlreiche Fragen, die eine werdende Mutter beantwortet wissen möchte.
Diese Fragen beziehen sich nicht nur auf den Geburtsvorgang oder die unterschiedlichen Arten, sondern auch auf die Dauer, ab wann man die Geburtsdauer zählt und Ähnliches. Sollte die Art der Geburt noch ein großes Fragezeichen sein, können werdende Eltern sich hier www.picoo.de/geburt/geburtsarten über einige Arten informieren.

Wie lange dauert eine normale Geburt?

Grundsätzlich kann man eine genaue Geburtsdauer nie wirklich festlegen. Im Durchschnitt dauert die Geburt beim ersten Kind 13 Stunden. Erfahrungen zu folge werden diese 13 Stunden nur als Richtlinie gesehen, denn eine Geburt kann beim ersten Kind schnell über 20 Stunden dauern. Bei nachfolgenden Kindern verringert sich die Zeit. Natürlich gibt es auch hier abweichende Entbindungen.

Ab wann beginnt man zu zählen?

Das ist eine der häufigsten Fragen. Eine Geburt hat dann offiziell begonnen, wenn die vorherrschenden Wehen „Muttermundwirksam“ sind.
Das bedeutet: Die Wehen sind regelmäßig und so stark das der Muttermund dabei geöffnet wird. Die Hebamme wird zu diesem Zeitpunkt von den Eröffnungswehen sprechen. Wie und wann sich diese Wehen einstellen werden, ist bei jeder Frau unterschiedliche. Die Geburt kann mit den sogenannten Eröffnungswehen beginnen, es kann aber auch einige Vorwehen geben.

Was ist besser eine kurze Geburt oder eine lange Geburt?

Es ist grundsätzlich weder für das Kind noch für die Mutter gut, wenn die Geburt zu schnell verläuft. Zu schnelle Geburten nennt man auch Sturzgeburten. Diese läuft oftmals in weniger als zwei Stunden ab. Hier besteht die Gefahr, dass die werdende Mutter es nicht mehr rechtzeitig in die Klinik schafft. Bei einer Sturzgeburt sind die Eröffnungswehen meistens sehr effektiv, jedoch kaum schmerzhaft, sodass die werdenden Mütter den Ernst der Lage erst zu spät erkennen. Eine so schnelle Geburt kommt aber statistisch gesehen nur sehr selten vor.

Es gibt aber auch genau das Gegenteil. Wenn eine Geburt so lange dauert, dass es sowohl für Mutter als auch Kind zur Strapaze wird. Grund dafür ist das die Eröffnungsphase zwar schmerzhaft ist aber nicht effektiv. Um diese Strapazen zu verringern, können geburtseinleitende Maßnahmen getroffen werden. Der Grund für eine sehr lange Geburt kann die falsche Lage des Kindes im Bauch sein.

Hebammen versuchen dann oft durch Stimulation des Muttermundes die Geburt anzuregen. Sollte die Fruchtblase noch nicht geplatzt sein, wird auch hier meistens etwas nachgeholfen. Um mehr über den Geburtsvorgang wie z.B. die möglichen Geburtsarten zu erfahren, können werdende Mütter und Väter sich hier auf www.Picoo.de weitere Informationen holen.

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